Posteingänge
Post mit "persönlich" oder "vertraulich" im Adressfeld wird dem Empfänger ungeöffnet, aber mit Eingangsstempel versehen, vorgelegt.
Posteingänge werden stets noch am gleichen Tag dem jeweiligen Sachbearbeiter vorgelegt.
Wenn die zuständige Assistenzkraft nicht (oder nicht mehr) im Büro sein sollte, bitte stattdessen direkt an jeweilige/n Anwalt/Anwältin geben. Manchmal wartet man dringend auf etwas oder will das an Mdt. berichten oder weiterleiten, und dann ist es unglücklich, wenn man das erst am nächsten Tag (zumal mit Stempel vom Vortag) kriegt.
Eingehende Empfangsbekenntnisse nur stempeln, wenn einer der für den Fall zuständigen Anwälte an dem Tag da ist.
Posteingänge werden eingescannt, gemäß Anleitung benannt, an die jeweiligen Anwälte per E-Mail versandt, in AnNoText und auf J:\ veraktet und ggfs. im Extranet/Sharepoint/Teams hochgeladen. Im Zweifel Anwalt fragen. Veraktung in die Papierakte erfolgt nur noch in alten Verfahren nach Anweisung durch den Anwalt auf dem Schriftstück.
Sofern man den Eingang schon veraktet hat ist es sinnvoll einen Hinweis in die Zirkulationsmail zu schreiben, wo auf J man das abgespeichert hat (Link) und in welcher AnnoText Akte, damit die Prüfung für den Case Manger einfacher ist. Des Weiteren ein Hinweis ob bzw. ob man nicht auf Sharepoint/Extranet oder Teams hochgeladen hat.
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